Bürgermeister Theobald und Wassermeister Bettinger stellten im Rahmen der Projektwochen "Weiskircher Wasser" das Wasserwerk Weiweiler mit seiner Aufbereitungsanlage vor. Sie erklärten den interessierten Fünftklässlern die technischen Abläufe und die manchmal auftretenden Schwierigkeiten wie zum Beispiel einen Rohrbruch zu entdecken.

 

Wichtig ist es, stets sauberes Wasser nach den Richtlinien der EU in die Haushalte zu liefern. Da das Weiskircher Wasser etwas zu sauer ist, muss in drei Kesseln mit Kalk angehärtet werden.

Das Bild zeigt im Hintergrund zwei dieser riesigen Kessel.

 

 

ww4.jpg (16174 Byte) Bürgermeister Theobald erklärte den Schülern, wie vorbildlich die Gemeinde in ihrem Bemühen ist, sauberes Wasser zu garantieren. Mehrere Auszeichnungen auf Bundesebene belegten dies eindrucksvoll. Durch natürliche Anpflanzungen versuche man zum Beispiel, den Nitratgehalt des Wassers möglichst niedrig zu halten. Das Wasser der Gemeinde stammt aus drei gebohrten Brunnen, in die das reichlich vorhandene Grundwasser geleitet wird. Von dort wird es mit hohem Energieaufwand in drei Hochbehälter gepumpt. Diese sorgen dafür, dass über Fallleitungen das kostbare Nass in die einzelnen Haushalte gelangt. Man kann sogar einige Stadtteile von Wadern mitversorgen.

 

Ein Glas frisches Weiskircher Wasser und eine Brezel rundeten den Besuch der Schüler mit ihren Klassenlehrern ab. Beides mundete ausgezeichnet, wie unser Bild beweist!